ON TIME - mit Output Management zur rechten Zeit am rechten Ort

 

M/OMS - das Output Management System für zielsichere Kundenansprache

Nach der Dokumentenerstellung, der Komposition von individuell auf den Kunden zugeschittenem, relevantem Content, geht es im zweiten Schritt darum, zielsicher beim Kunden zu landen. Output Management im engeren Sinne umfasst die Prozesse der Weiterverarbeitung, Optimierung, Verteilung und Ausgabe dieser Dokumente. Im Wesentlichen geht es darum, dem Adressaten die Inhalte optimal zur Verfügung zu stellen: In der richtigen Form z.B. als SMS Benachrichtigung, auf dem bevorzugten Kanal - digital oder per Post, zum richtigen Zeitpunkt.  

Nur mit einem leistungsfähigen Output Management System lässt sich eine bis ins Detail kundenindividuell gesteuerte Kommunikation realisieren und effizient betreiben. Ein Output Management System wie M/OMS wird durch seine zentrale Position zur Drehscheibe der Kommunikationsprozesse.

Output Management
Drehscheibe der Dokumentenprozesse

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Für optimale Ergebnisse: Unternehmenslösung

Den höchsten Zuwachs bei Qualität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit erzielen Sie, wenn alle Dokumente der Kundenkommunikation im Unternehmen von einem Output Management System zentral verarbeitet werden - am besten von der Dokumentenerstellung bis zur Ausgabe: Customer Communication Management mit der Serie M/.

Drehscheibe für die Dokumentenprozesse

Unser Output Management System M/OMS ist - wie die gesamte Serie M/ - als zentrale Unternehmenslösung konzipiert, die alle Aufgaben des Output Management für jede Art von Geschäfts­dokumenten für alle gängigen Ausgabekanäle (Multi-Channel) erledigt.

Alles aus einer Hand
Als eines der ganz wenigen Systeme am Markt bietet die Serie M/ den gesamten Dokumentenprozess aus einer Hand - von der Erstellung bis zur Ausgabe. Von der Dokumentenerstellung bis zum Output Management. Das vereinfacht die Konfiguration und Projektverwaltung deutlich. Darüber hinaus werden die Dokumente schon während des Entstehungsprozesses mit allen erforderlichen Daten und Metadaten angereichert. So bleiben alle Optionen offen und das System kann zum Ausgabezeitpunkt einfach entscheiden, welches Erscheinungsbild und Ausgabeformat das Dokument schließlich annehmen soll. Ganz ohne aufwändige Analysen oder Konvertierungen. 

Insellösungen vermeiden!
Häufig  sind für Batchverarbeitung andere Systeme zuständig als für die interaktive oder online Dokumentenerstellung, andere für AFP-Druck wieder andere für PDF-Output etc. Ziel ist es, solche 'historisch gewachsenen' Insellösungen abzulösen. Durch ein einheitliches Output Managegement System, das unternehmensweit zentrale Ressourcen nutzt und Kundenkommunikation auf höchstem Niveau produziert.  

Importieren geht immer
Dokumente, die auch weiterhin von externen Systemen erstellt werden müssen, lassen sich über die Input-Filter des Output Management Systems M/OMS importieren und gemeinsam mit allen anderen Dokumenten verarbeiten. 

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Omni-channel Output Management - heute
unverzichtbar

Neben physischen und digitalen Ausgabeformaten wie Print oder PDF wird die Bedienung digitaler Ausgabekanäle wie SMS oder E-Mail  immer wichtiger. Dazu gehört auch die Optimierung für die Anzeige auf mobilen Endgeräten. Der Kunde ist mobil und möchte stets auf dem passenden Kanal angesprochen werden. 

Ein Dokument hat viele Gesichter

Um eine maximale Flexibilität bei Verarbeitung und Ausgabe der Dokumente zu erzielen, arbeitet die Serie M/ durchgängig auf einem einzigen formatunabhängigen Basisdokument. Darin sind alle Inhalte, Daten, Metadaten und Layout-Anweisungen von Anfang an enthalten - allerdings strikt voneinander getrennt. Erst zum Ausgabezeitpunkt entscheidet das System gemäß Kundendaten, ob aus dem Content ein Brief wird, eine SMS, eine E-Mail, ein PDF im Kundenportal. Und schließlich, ob und mit welchen Keys archiviert wird. 

Flexibilität, Performance, Usability

Nur ein unsichtbares Output Management ist ein gutes Output Management. Im Standardfall ist für den Sachbearbeiter mit dem fallabschließenden "Klick" die Bearbeitung auch tatsächlich abgeschlossen. Den Rest erledigt das System: Die Produktion der hier nötigen Dokumente und deren Versand an die richtigen Ansprechpartner.

Deshalb ist eine gut strukturierte Administrationsoberfläche für die Betreuer besonders wichtig, um die Vielzahl der nötigen Arbeitsschritte im Rahmen des Output-Prozesses zu steuern. Beispielsweise Portooptimierung und Versandoptimierung durchführen, Barcode aufbringen, Beilagen zusteuern, DV-Freimachung aktivieren etc. 

Und wenn sich beim Quartals- oder Jahresabschluss die Verarbeitungs­mengen sprunghaft potenzieren, dann muss das System diese Leistungs­spitzen mit Parallelverarbeitung, Load-Balancing etc. abdecken können, ohne dass Verzögerungen auftreten. Beachten Sie hierzu auch das Datenblatt 'Performance'.

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