HTML Output - Informationen
vernetzen und mobil kommunizieren

Die Verknüpfung von Informationen über Hyperlinks ist das konstituierende Element der HyperText Markup Language HTML. Da die Verknüpfungen auch über das aktuelle Dokument hinaus weisen können, wird die bislang verbindliche, auf dem DIN A4 Raster basierende, Content-Einheit des Dokuments gesprengt. Damit unterscheidet sich HTML schon in seine 'Genen' von PDF, dessen großer Fortschritt darin bestand, eine formatierte DIN A4 Seite auf jedem Ausgabegerät, ob Drucker oder Display exakt gleich darzustellen. 

Die richtige Architektur macht flexibel und mobil 

Längst haben sich im E-Mail-Verkehr und insbesondere bei professionell gestalteten Newslettern die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten von HTML und CSS durchgesetzt. Und wenn es darum geht, mobile Medien wie Tablets oder Smartphones zu bedienen, dann bietet HTML alle Voraussetzungen für eine anwenderfreundliche Anzeige, die eine dynamische Neuformatierung erlaubt. Das heißt, egal, wie das Gerät gedreht oder die Schriftgröße eingestellt wird, der Text wird immer korrekt umgebrochen, umständliches horizontales Scrollen entfällt.  

Denn HTML liefert eine strukturierte Beschreibung des Dokuments, die strikt zwischen Inhalt und Strukturinformationen trennt. Dadurch werden Layout-Element wie Absatz, Überschrift, Fettdruck etc. lediglich neutral als solche ausgezeichnet und nicht formatiert, also auf eine bestimmte Schriftmetrik, ein Seitenlayout oder -format festgelegt. Dadurch ist HTML ausgesprochen flexibel, weil diese Layout-Informationen erst auf dem Zielgerät vom Browser via Cascading Style Sheets (CSS) interpretiert, formatiert und angezeigt werden. Insofern hat sich HTML am konsequentesten von tradierten physischen Formaten wie DIN A4 gelöst.

Die Serie M/ verfügt über einen eigenen Renderer, der nicht seitenbasiertes HTML erzeugt.

Im Laufe des Entstehungsprozesses stattet die Serie M/ das Rohdokument mit Metadaten aus, die auch im HTML-Format erhalten bleiben und das Dokument bezüglich Verwendung, Status, Inhalt etc. beschreiben.

Diese Metadaten lassen sich im weiteren Lebenszyklus des Dokuments nutzen, um es einem sachlogischen Kontext zuzuordnen, um es als Entwurf, oder verabschiedete Version zu kennzeichnen, um die Archivschlüssel für das Wiederfinden zu gewinnen und vieles mehr. 

Für das digitale Handling und Layout von Business-Dokumenten eröffnen sich dadurch zahlreiche neue Möglichkeiten.