M/Workbench - das Cockpit

Zentrale Ressourcensteuerung für die Dokumentenprozesse

Für eine erfolgreiche Kundenkommunikation, die den Empfänger persönlich anspricht und auf dem richtigen Kanal erreicht, muss das CCM eine Reihe von Anforderungen erfüllen. M/Workbench ist als Eclipse Plug-In realisiert und ist das Cockpit der Serie M/, mit dem Sie diese Anforderungen effizient und mühelos umsetzen und als Ressourcen hinterlegen. Sie sorgen dafür, dass die Dokumentenprozesse anschließend reibungslos und so weit wie möglich automatisch ablaufen: 

  • Vorlagen mit Textkonserven, Layout, Logik, Metadaten etc. 
  • Mappings für Übernahme und Synchronisation externer Daten
  • Verarbeitungsstapel für gemeinsam zu verarbeitende Dokumente 
  • Konfigurierte Ausgabekanäle mit zugehöriger Formatierung 
  • Übergabedefinition an Ausgabeziele wie Mail-, Print-Server, Archiv etc.

M/Workbench führt den Administrator in einer einheitlichen grafischen Entwicklungsumgebung durch den gesamten Erstellungs-, Verarbeitungs- und Ausgabeprozess der Dokumente. 


Design nach dem deklarativen Prinzip

Gerade die Betreuer profitieren von dem deklarativen Ansatz im neuen Bedienkonzept: Funktionen einfach und intuitiv (grafisch) aktivieren und konfigurieren statt mit aufwändigem Scripting umsetzen. Das vereinfacht die Bedienung und spart Zeit, darüber hinaus sind die standardisierten Lösungswege gut nachvollziehbar und leicht an KollegInnen vermittelbar.

Die stark ausgeprägte organisatorische Seite von M/Workbench hilft dem Administrator zusätzlich, auch umfangreiche und verzweigte Anwendungen oder „Projekte“ in der Kundenkommunikation zu überblicken und zu beherrschen. 

Layout zuweisen

Einer Vorlage wird ein vorbereitetes Layout zugewiesen. Links der Projektexplorer mit den Textanwendungen oder Projekten. 

WYSIWYG Design + Testszenarien

Zusätzlich zur 1:1 Darstellung des Layouts machen Testszenarien die Datenversorgung oder logische Operationen sichtbar. 

Benutzerprofile und Zugriffsrechte

Die Perspektive "M/USER" innerhalb von M/Workbench dient dazu, die Benutzerprofile und Zugriffsrechte für das oder die angeschlossenen Unternehmen zu verwalten. Über die Datenbereiche 

  • Unternehmen/Abteilungen   
  • Benutzer
  • Rollen
  • Attribute 
  • Benutzerrechte 
  • Systemkonfiguration 

lassen sich die Profile und Berechtigungen im Unternehmen bis in die unterste Ebene festlegen und steuern.

Metadaten

Ein noch höherer Detailierungsgrad bei der Arbeitssteuerung lässt sich über die Metadaten erreichen, die auf Projektebene mit den Ressourcen verknüpft werden. Sie legen beispielsweise fest, welchem Nutzer in welchem Geschäftsvorfall welche Textkonserven zur Verfügung stehen oder ob er überhaupt weiteren Text einfügen darf. 

Aufgabenverteilung über Rollen 

Da mit M/Workbench die Ressourcen aller Unternehmensdoku­mente erstellt werden, ist die verantwortliche Abteilung häufig auf die fachlich-inhaltliche Mitarbeit aus anderen Bereichen angewiesen. Solche Teilaufgaben lassen sich über Rollenprofile z.B. über Fachautoren mit verschiedenen Kompetenzen und Berechtigungen in den Erstellungsprozess integrieren. 

Versionierung und Deployment

In der Regel wird der Ressourcen-Erstellungsprozess in einem Versions­ver­waltungs-System abgebildet, so dass unterschiedliche Ressourcenstände identifizierbar und aktivierbar sind. M/Workbench unterstützt alle Versions­verwaltungssysteme, für die ein Eclipse-Team-Provider zur Verfügung steht (z.B. Git, Subversion, CVS, ClearCase, Dimensions, MKS, PVCS). 

Über die Funktion „Repository-Synchronisation“ werden definierte konsis­tente Ressourcenstände auf andere Serie M/ Ressourcenspeichern z.B. für Entwicklung, Test, Produktion etc. übertragen. Dieses Verfahren lässt sich auch automatiseren und in die kundenindividuellen Deployment- u. Freigabeverfahren integrieren.

Die Lizenzstruktur der Serie M/ erlaubt es, neben der Produktivumgebung beliebig viele Test- oder Prüfinstanzen einzurichten. 

Die Serie M/ ist mandantenfähigkeit 

Beim Betrieb der Serie M/ durch einen Dienstleister im Auftrag unterschiedlicher Kunden mit unterschiedlichen Layouts und Textanwendungen oder für den Betrieb in der Cloud ist Mandantenfähigkeit unabdingbar. Abhängig von den organisatorischen Anforderungen können unterschiedliche Betriebsweisen zum Einsatz kommen:

  • Eine separate M/TEXT- und M/OMS-Instanz je Mandant
  • Eine separate M/TEXT-Instanz je Mandant und eine gemeinsame M/OMS-Instanz für alle Mandanten
  • Eine gemeinsame M/TEXT- und M/OMS-Instanz für alle Mandanten

Werden mehrere Mandanten in einer gemeinsamen Instanz betrieben, ist es erforderlich, mandantenspezifische Vorlagen und Ressourcen in der Projektstruktur getrennt zu verwalten.